UHC Lok Reinach

 
  • Schrift vergrößern
  • Standard Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

Ein Drittel zum Vergessen

E-Mail Drucken PDF
Um viel ging es in dieser letzten Qualifikationsrunde nicht mehr. Die Plätze sind bezogen, Reinach im Playout, Grünenmatt im Playoff –  einziger Nutzen dieses Spiels war Moral tanken und allenfalls die eine oder andere taktische Variante auszuprobieren. Dennoch darf ein solcher Untergang wie er im letzten Drittel passierte, nicht vorkommen.

Zwei Drittel lange vermochten die Aargauer mit den Grünenmattern eigentlich locker mitzuhalten.  War man im ersten Drittel seinerseits noch effizient, Michael Merki traf zwei Mal, Rückkehrer Magnus Hedlund und Jimmy Gustafsson je einmal, gaben die Oberwynentaler diese Stärke aber spätestens im zweiten Drittel ab. Plötzlich traf Grünenmatt wesentlich besser als noch zuvor, ohne wirklich das spielbestimmende Team zu sein. Speziell bemerkenswert der Treffer von Magnus Hedlund, dessen Knieverletzung zwar deutlich zu sehen war, von seiner Schussqualität aber kein bisschen verloren hat.

Grünenmatt holt Tor um Tor auf

Die Berner trafen plötzlich. Und holten auf. Zwar konnte Reinach nach dem zwischenzeitlichen vier zu drei nochmals einen Treffer vorlegen, aber Sikora brachte die Grünenmatter postwendend wieder heran. Dennoch ging es mit einer knappen Führung für Lok in die Kabine.

Katastrophaler letzter Abschnitt

Das letzte Drittel verlor man sang- und klanglos mit null zu sechs Toren. Grünenmatt nun in allen Belangen überlegen, Reinach zumeist einen Schritt zu spät. Die Torfolge erinnerte stark an das Hinspiel, welches Lok Reinach auch stark begann, aber einfach im Mitteldrittel seine schwache Phase einzog und dieses mit fünf zu null Toren verlor.  Überragend die Leistungen der beiden tschechischen Nationalspieler Sikora und Sebek, welche zusammen 7 Skorerpunkte sammelten sowie der beste Spieler des Abends Renggli. Reinach war zwar bemüht bis zum Schluss, man konnte dem gut unterstützenden Publikum aber keinen Gefallen machen und sich nochmals heranschiessen.

Grund zur Zuversicht

Nun folgen also die Playouts gegen den Fünftplazierten der Nationalliga B, den Bern Capitals. Reinach wird sich in dieser best of seven – Serie in acht nehmen müssen vor den sicherlich topmotivierten Bernern, auch wenn auf dem Papier eigentlich alles klar sein sollte. Nicht zu unterschätzen ist auch der Heimvorteil, welches das Unterklassige Team in der Serie haben wird. Reinach muss also zumindest eine Partie auswärts für sich entscheiden, will man in der höchsten Spielklasse der Schweiz bleiben. Mit der Rückkehr von Magnus Hedlund ist aber zumindest für die Offensive Grund zur Zuversicht da.

Telegramm:

Lok Reinach - UHC Grünenmatt 5:10 (4:1, 1:3, 0:6)

Pfrundmatt, Reinach - 137 Zuschauer

SR: Güpfert / Renz

Tore: 05:16 Merki M. (Hediger) 1:0, 08:49 Hedlund (Kaufmann) 2:0, 09:21 Frejd (Schneiter) 2:1, 17:33 Merki M. (Kaufmann) 3:1, 18:06 Gustafsson (Näf) 4:1, 24:51 Sikora (Sebek) 4:2, 30:01 Renggli (Meyer) 4:3, 33:02 De Icco (Gustafsson) 5:3, 33:50 Sikora (Sebek) 5:4, 43:31 Sebek (Sikora) 5:5, 47:51 Sollberger 5:6, 49:07 Meyer (Arm) 5:7, 50:11 Frejd (Sebek) 5:8, 59:26 Wüthrich (Hirschi) 5:9, 59:42 Renggli (Arm) 5:10

Strafen: 06:31 Schneeberger 2', 07:47 Sikora 2', 13:24 Merki P. 2', 22:53 De Icco 2', 38:25 Näf 2', 39:27 Chrapek 2', 54:27 Flühmann 2', 57:04 Schneeberger 2', 59:26 Hediger 2', 59:26 Schneiter 2', 59:26 Hediger 10‘

Lok Reinach: Cazzato; Hühler, Kaufmann, Näf, Ramseier; Dätwyler, De Icco, Gustafsson, Häfeli, Hediger, Hunziker, Jansen, Merki M., Merki P., Spahija

UHC Grünenmatt: Frank; Beer, Chrapek, Flückiger, Hofer, Meyer, Renggli, Schneeberger, Wüthrich; Arm, Flühmann, Fontana, Frejd, Hirschi, Lüthi, Schneiter, Sikora, Sollberger

Bemerkungen:

50. Time-Out Reinach, Reinach ab 55. Sporadisch ohne Torhüter, dafür mit 6. Feldspieler
Aktualisiert am Montag, 25. Januar 2010 um 10:20  

Verbandssponsoren

Mobi
Leading Sponsor Swiss Mobiliar League
rivella_logo_rot_rgb_4farbig-300_200px
Main Sponsor Swiss Unihockey

Matchballsponsoren


C-Junioren (Saison 2010/11)
Allianz Suisse, Walter Gloor, Hallwil
Apotheke zum Ritter, Menziken
AXA-Winterthur, Heinz Marty, Reinach
Bäckerei/Konditorei Hofmann, Reinach
Coiffeur Löwenplatz, Beinwil am See
Die Mobiliar, Willy Vontobel, Reinach
Eichenberger Rolf, Tunaupark, Reinach
Fahrschule Franz Schaffhauser, Hallwil
Gasthof Homberg, Fam. Mäder, Reinach
Hediger Elektro AG, Menziken
Hirt Martin, Siglimattst. 5, Menziken
Joia Lounge Bar, Unterkulm
Marano AG, Autogarage, Reinach
Marzohl Graphics AG, Reinach (2 Stück)
Näh-/Stickatelier Uschi Zumbühl, Reinach
Nino’s Bar, Winkelstrasse, Reinach
REMAX Argovia Süd, Beinwil am See
Rest. Brauerei, Fam. Koller, Beinwil a.S.
Rest. Waldegg, Silvia Stillhart, Menziken
Rest. zur Bahn, Brigitte Peter, Reinach
Sollberger Bäckerei, Gontenschwil
Sulzer R., Wand-/Bodenbeläge, Reinach
Tschudi Optik, Hauptstr. 28, Reinach
Wyna Druck, Stephan Koch, Reinach
Wyna Garage AG, R. Faes, Menziken
Wyna Optik, Burger & Co., Reinach
Zumbühl Hans, Beinwil am See

Matchberichte Lok

einsenden per Mail an:


Specials

Lok plant neu Mädchenabteilung

Wer ist online

Wir haben 22 Gäste online