Nach einem guten Start in den Cup-Wettbewerb sowie auch in die Saison 2009/2010, konnte die Konstanz der geforderten Leistungen nicht zu jeder Zeit abgerufen und bestätigt werden.
Die Saison begann sehr vielversprechend für die 1. Liga Damen von Lok Reinach. So entschied man in der ersten und zweiten Runden des SML Damen Cup souverän gleich beide Spiele für sich und zog mühelos bis ins Achtelfinale ein. Dort befand sich bereits das SML Team Höfen aus Thun. Auch dies schien anfänglich für das Team um Trainer Martin Bürki eine zu packende Hürde. Zur Schluss Sirene setzte sich dennoch der klare Favorit aus Thun durch. Die Erfahrungen bis ins Achtelfinal vorgedrungen zu sein, blieben den Damen bis heute noch in bester Erinnerung und konnte als Erfolg verbucht werden.
Der Start in die Meisterschaft verlief ebenfalls reibungslos und so konnten die Damen von Lok Reinach die beiden ersten Runden für sich entscheiden. Somit lag man auch dort auf Kurs zum erwünschten dritten Schlussrang.
Die beiden Runden vor eigenem Publikum wurden zur Hauptprobe für die Damen.
Neben zahlreichen Verletzungen diverser Spielerinnen, teils mit Ausfällen bis Ende Saison, musste Coach Bürki mehrmals auf die zu Verfügung stehenden starken Juniorinnen zurückgreifen, welche jederzeit das Damen Team sehr gut ergänzen konnten. So auch an den beiden hintereinander folgenden Heimrunden in Reinach mit den Favoriten Gegenrinnen aus der eigenen Gruppe. Beide Spiele konnten die Reinacherinnen nicht für sich entscheiden. Die darauf folgenden zwei Runden konnten trotz Abwesenheiten und Verletzten mit einem mehr oder weniger neuem Team wiederum für sich entschieden werden. Somit lag man nach der halben Saison noch gut im Kurs.
Zwei schwache Runden zum Rückrundenstart
Die beiden Start Spiele Anfangs Saison konnten damals die Damen klar für sich entscheiden. Beim Start in die Rückrunde vermochten sie jedoch die Leistung nicht mehr zu erbringen. So vergab man Punkte beim ersten und zweiten Schlusslicht der Gruppe. Die darauf folgenden Spiele gegen die Leader-Team‘s wurden ebenfalls nicht gewonnen und so rückte das Saison Ziel nach vier absolvierten Spielen in der Rückrunde in weite Ferne. Trotz mehrmaliger Umstellungen aufgrund von Verletzungen vermochten die Reinacherinnen zum Schluss der Saison nochmals ihr volles Potential ausschöpfen und gewannen die beiden letzten Runden der diesjährigen Saison.
Potenzial muss bis zum Schluss umgesetzt werden
Der enttäuschende vierte Schlussrang, wenn man das vorhandene Potenzial in Betracht zieht, ist dennoch in Anbetracht der vielen Umstellungen und Verletzungen während der ganzen Saison positiv zu werten und zufriedenstellend. Auch die Integration der drei Juniorinnen ins Damen-Team, die in dieser Saison häufig zum Einsatz kamen, lässt für die Zukunft weitere Erfolge erhoffen.








